tipps zum Thema "Dörren mit dörrgerät"

Trocknung von Obst - Wie alles beginnt

Früher hat man sich um das Thema Ernährung nicht wirklich Gedanken gemacht. Man(n) isst halt, um nicht mehr hungrig zu sein und so entwickelte man als Heranwachsende(-r) eine gefühlte Aufmerksamkeit für die Nahrungsaufnahme zwischen den Botschaften der Eltern „Iss mehr Obst und Gemüse“ und der McDonalds-Werbung. Inzwischen sieht das etwas anders aus, Den Teenager- und Fastfood-Jahren entwachsen, ist eine gesunde Ernährung für die meisten Menschen mittlerweile wesentlich wichtiger geworden. Heute treibt man Sport, trinkt viel Wasser, ernährt sich gesund und achtet darauf, seinen Körper soweit als möglich vor schädlichen Umwelteinflüssen zu schützen. Hin und wieder ist ein Sheat-Day mit Fettigem oder Alkohol wohl aber nicht zu vermeiden, oder?

Die erste Begegnung mit selbst gemachtem Dörrobst

Gesunde Ernährung hat heute nichts mehr mit aufwändigem Schnippeln, schälen und schneiden zu tun oder mit diesem unsäglichen Druck (der einem gleich wieder den Appetit verdirbt), das Obst essen zu müssen, weil es sonst schlecht wird. Das ist für viele übrigens das größte Problem bei einer Obst und Gemüse Liebhaberei; man muss Früchte wegwerfen, wenn man den Kauf der selbigen nicht perfekt auf seinen Appetit abstimmt. Es wird dann nun mal schlichtweg schlecht oder ist vertrocknet. Hier jedoch kann ein Dörrgerät Abhilfe schaffen. Im ersten Moment ist so ein Gedanke etwas merkwürdig vor, da für viele Menschen das Dörren eher in die Nachkriegszeit gehört oder zu den Eskimos, die in den Fernsehreportagen Dörrfleisch essen.

Dörren macht Ihr Gemüse und Obst haltbar

Beeindruckend ist, dass man sein Obst und Gemüse durch Dörrgeräte konservieren kann. Man muss sich nicht länger mehr darüber ärgern, dass Obstfliegen die Birnen okkupierten oder der Apfel urplötzlich runzelig und vertrocknet ist. Da möchte man sich gesund ernähren und dann steht einem nicht die eigene sondern die Faulheit vom Obst im Wege! Bislang musste man in so einem Falle auf seine Vitamine verzichten und hat dann nicht nur das teure Gemüse und die Früchte sondern im Grunde gleichzeitig sein sauer verdientes Geld in den Mülleimer geworfen – schlechte Laune vorprogrammiert. Die Lösung heißt „Dörren“: Die Früchte verlieren dabei bis zu über 90 % Wassergehalt und sind somit kaum anfällig für Bakterien und Schimmel, behalten aber als Trockenobst einen Großteil ihrer Vitamine. Da kann man Äpfel, Birnen, Pilze, Kräuter und alles, was einem sonst noch einfällt, sogar auf Vorrat einkaufen und aufbewahren. Denn alles, was schlecht zu werden droht, kommt einfach in die Trocknung.

Das Dörren von Lebensmitteln ist gesund

Das zweite Argument, dass für Dörrgeräte steht: Das gedörrte Obst verliert während des Dörrvorgangs kaum seine wertvollen Vitalstoffe, sondern lediglich Wasser, also seine Feuchtigkeit. Sogar das für das Immunsystem so wichtige Vitamin C bleibt zu einem bestimmten Maß erhalten. Man kann sich also gesund ernähren und zwar dann, wenn man es möchte und nicht, weil der Apfel sonst schlecht wird. Gesunde Ernährung ist schon lange nicht mehr ein Stigma für „Öko's“ - Dörrgeräte machen das gesunde Leben kinderleicht.

 

Auf Chip's & Co. verzichten? – Probieren Sie einmal Apfelchips

Kaltes Wetter draußen, gemütlicher Abend vor dem Fernseher drinnen - gehört da der Griff in die Chipstüte nicht irgendwie dazu? Aber selbst diese Nascherei hat jetzt nichts mehr mit „Sündigen“ zu tun. Mit dem Dörrgerät kann man aus Gemüse und Obst im Handumdrehen Chips herstellen, die sogar noch viel besser schmecken als die aus dem Supermarkt. Oder man nimmt Zuccinis mit ein wenig Olivenöl, Pfeffer und Kräuter dazu und schon hat man die besten Chips seines Lebens fertig. Apfelchips können in punkto Geschmack ebenso gut mithalten. In der Regel müssen Sie das Obst und Gemüse nie schälen, Sie sollten nur auf nicht allzu dicke Scheiben achten.

Wollte ich Ihnen den Sinn eines Dörrgeräts beschreiben...

…dann würde ich Ihnen sagen, dass Dörrgeräte elektrische Haushaltsutensilien sind, die zur schonenden und umweltfreundlichen Trocknung von Obst, Gemüse und anderen Nahrungsmitteln verwendet werden. Dörrgeräte sind einfach zu bedienen, passen in jede Küche und verbrauchen weniger Energie als beispielsweise ein Backofen. Mithilfe eines Dörrgerätes kann man Lebensmittel ohne chemische Zusatzstoffe innerhalb weniger Stunden haltbar machen, ohne deren Vitamine, Enzyme und Nährstoffe zu zerstören.

Anfängerfehler...

Am Anfang probiert man einiges aus, nicht alles davon wird lecker. Zum Beispiel endet der Versuch, mit Öl eingestrichenes Brot zu dörren, in einem Fiasko. Fett kann man nicht dörren, es wird ranzig. Was wirklich schmackhaft und auch extrem einfach ist, ist die Zubereitung von Trockenobst. Sie kennen das bislang sicher eher aus der Tüte im Supermarkt. Ebenfalls ist das Dörren von Gemüse, Kräuter und Pilze relativ einfach. Man kann sich so auch prima Einlagen für Suppen auf Vorrat produzieren. Highlights sind auch die vorhin angepriesenen Gemüsechips und die Apfelchips. Unbedingt ausprobieren sollten Sie außerdem das selbst gemachte Müsli. Vorbei sind die Zeiten, in denen Sie die Zutaten auf der Verpackung überprüfen mussten – dass diese in kleinster Schriftgröße geschrieben sind, versteht sich. Jetzt entscheiden Sie, woraus Ihre Ernährung besteht.

Sie können nicht nur Obst und Gemüse im Dörrgerät dörren

Sofern Sie sich kein Dörrgerät zulegen möchten, haben Sie zwei Alternativen, um Ihre Nahrung zu dörren. Erste Variante: Sie dörren Ihr Obst und Gemüse, indem sie es an der Luft trocknen. Dass dann unbedingt auf eine geringe Feuchtigkeit der Luft zu achten (sonst gibt es ekligen Schimmel) und direkte Sonneneinstrahlung zu vermeiden ist, dürfte ja unproblematisch möglich sein.

Sie müssen dann nur noch dafür sorgen, dass das gewünschte Obst viel Platz hat, um es ausbreiten zu können oder Sie fädeln die Früchte auf eine Schnur.Das kostet zwar Zeit, aber manch einer mag ja solch beruhigenden Tätigkeiten. Wenn Ihnen das alles zu aufwendig ist, um Dörröbst herzustellen, können Sie nun noch alternativ ihren Backofen verwenden und zu einem Dörrgerät umfunktionieren. Allerdings ist Ihr Trockenobst dann vermutlich nur noch lecker, aber nicht mehr gesund. Hitzeempfindliche Enzyme und Vitamine werden bei der Trocknung bereits ab 40 Grad geschädigt.  Im Ernst, was hier so überspitzt dargestellt wird, soll Ihnen helfen. Partizipieren Sie von unserer Erfahrung und vermeiden diese Lernschleifen. Machen Sie also nicht die gleichen Fehler auf dem Weg zum Profi für Trockenobst wie so viele Menschen vor Ihnen. Dabei helfen wird Ihnen unsere ausführliche Dörrfibel (PDF), die Sie bei uns zum Kauf eines Dörrgeräts kostenlos dazu erhalten. Sie können die Dörrfibel aber auch einzeln als digitales Produkt bei uns kaufen.


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